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Dokumentenidentifikation DE102007061074B4 28.04.2011
Titel Verfahren zum Betreiben einer Verarbeitungsmaschine
Anmelder manroland AG, 63075 Offenbach, DE
Erfinder Hummel, Peter, 63069 Offenbach, DE;
Ortner, Robert, 63755 Alzenau, DE
DE-Anmeldedatum 18.12.2007
DE-Aktenzeichen 102007061074
Offenlegungstag 25.06.2009
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 28.04.2011
Veröffentlichungstag im Patentblatt 28.04.2011
IPC-Hauptklasse B41F 33/10  (2006.01)  A,  F,  I,  20071218,  B,  H,  DE
IPC-Nebenklasse B41F 31/30  (2006.01)  A,  L,  I,  20071218,  B,  H,  DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben einer Verarbeitungsmaschine für Bedruckstoffe nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Bei Druckmaschinen wird die Druckqualität durch Schwingungen und Stöße nachteilig beeinflusst. Insbesondere führt die Changierbewegung changierender Walzen und rotierender Zylinder zu derartigen Schwingungen. Dann, wenn die changierenden Walzen einer Druckmaschine die Changierbewegungen nicht phasensynchron und nicht richtungssynchron ausführen, kann dies ein Dublieren und damit eine Verringerung der Druckqualität verursachen. Es ist deshalb notwendig, dass eine ausgekuppelte Baugruppe mit mindestens einer changierenden Walze immer wieder phasensynchron und richtungssynchron eingekuppelt wird. Dies ist mit bislang bekannten Verfahren zum Betreiben einer Druckmaschine nicht gewährleistet.

JP 11099630 A offenbart eine Verreibungsphasensteuerung für eine changierende Walze. Um die Changierphase der changierenden Walze in Verbindung mit der Schaltarbeit einer mit der changierenden Walze gekoppelten Kupplung durchzuführen, sollen deren resultierende Schwingungen der Druckmaschine gedämpft werden. Dazu umfasst die Verreibungssteuerung Mittel, z. B. Sensoren, zur Erfassung der Changierposition der changierenden Walzen sowie weitere Mittel zur Erfassung der wechselseitigen Verreibungszeiten der changierenden Walzen in einer Mehrzahl von Farbwerken in Verbindung mit den zugehörigen Kupplungen.

Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, welches ein Einkuppeln einer zuvor ausgekuppelten Baugruppe mit mindestens einer changierenden Walze derart gestattet, dass die Changierbewegung der oder jeder changierenden Walze der zuvor ausgekuppelten und nachfolgend eingekuppelten Baugruppe phasensynchron und richtungssynchron zu der Changierbewegung der oder jeder changierenden Walze der oder jeder anderen Baugruppe erfolgt.

Die Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.

Erfindungsgemäß wird im Anschluss an das Einkuppeln einer zuvor ausgekuppelten Baugruppe überprüft, ob die Changierbewegung der oder jeder changierenden Walze der zuvor ausgekuppelten und nun eingekuppelten Baugruppe phasensynchron und richtungssynchron zur Changierbewegung der oder jeder changierenden Walze der oder jeder anderen Baugruppe ist, wobei dann, wenn hierbei eine Phasensynchronität und Richtungssynchronität festgestellt wird, die zuvor ausgekuppelte Baugruppe eingekuppelt bleibt, und wobei dann, wenn hierbei Phasenunsynchronität und/oder Richtungsunsynchronität festgestellt wird, die zuvor ausgekuppelte Baugruppe erneut ausgekuppelt und anschließend phasensynchron und richtungssynchron eingekuppelt wird.

Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren kann gewährleistet werden, dass eine ausgekuppelte Baugruppe mit mindestens einer changierenden Walze immer wieder phasensynchron und richtungssynchron eingekuppelt wird. So kann bei Druckmaschinen ein Dublieren, welches sich bei nicht phasensynchronem und/oder nicht richtungssynchronem Einkuppeln einstellen kann, sicher vermieden werden.

Nach dem Einkuppeln einer Baugruppe wird die Einkuppelposition überprüft. Damit wird neben dem prozessstabilen Einkuppeln zusätzlich die Sicherheit des Antriebssystems erhöht. Weiterhin wird schnell unter Vermeidung von Makulatur und von Produktionszeitverlust die jeweilige Baugruppe phasensynchron und richtungssynchron in das Antriebssystem der Verarbeitungsmaschine eingekuppelt.

Das erfindungsgemäße Verfahren kann in Verbindung mit einem beliebigen Antriebssystem der Verarbeitungsmaschine realisiert werden.

Nach einem ersten Antriebsprinzip kann das Antriebssystem mindestens einen Hauptantrieb und einen durchgehenden bzw. geschlossenen Räderzug umfassen.

Nach einem zweiten Antriebsprinzip kann das Antriebssystem mindestens einen Hauptantrieb und einen durchgehenden bzw. geschlossenen Räderzug für zumindest die den Bedruckstoff führenden Zylinder und gegebenenfalls die Übertragungszylinder umfassen, wobei beim zweiten Antriebsprinzip zumindest ein Formzylinder eines Druckwerks eigenmotorisch, d. h. mechanisch vom durchgehenden Räderzug getrennt, über einen Direktantrieb angetrieben wird.

Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung. Ausführungsbeispiele der Erfindung werden, ohne hierauf beschränkt zu sein, an Hand der Zeichnung näher erläutert.

Dabei zeigt:

1: ein Druckwerk einer Bogendruckmaschine mit einem Antriebssystem, gebildet aus Hauptantrieb und Räderzug;

2: ein Druckwerk einer Bogendruckmaschine mit einem Antriebssystem, gebildet aus Hauptantrieb und Räderzug und separat angetriebenem Formzylinder.

Die hier vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben einer Verarbeitungsmaschine für Bedruckstoffe, insbesondere einer Druckmaschine. Das erfindungsgemäße Verfahren wird nachfolgend unter Bezugnahme auf 1 und 2 beschrieben, wobei 1 und 2 ein Druckwerk einer Bogendruckmaschine schematisiert darstellen.

So zeigt 1 ein Druckwerk 1 einer Bogendruckmaschine mit einem Farbwerk 2, einem Feuchtwerk 3, einem Formzylinder 4, einem Übertragungszylinder 5 und einem Druckzylinder 6.

Der Formzylinder 4 rollt auf dem Übertragungszylinder 5 und der Übertragungszylinder 5 auf dem Druckzylinder 6 ab. Die Zylinder 4, 5 und 6 des Druckwerks 1 werden ebenso wie Walzen des Farbwerks 2 und Walzen des Feuchtwerks 3 in 1 von einem Antriebssystem mit mindestens einem Hauptantrieb 7 und einem geschlossenen Räderzug angetrieben.

Das Farbwerk 2 umfasst gemäß 1 eine Farbdosiereinrichtung 8, die insbesondere einen Farbkasten mit Dosiermitteln und einen Farbduktor aufweist, eine Farbzuführeinrichtung 9, die gemäß 4 als Farbheber ausgeführt ist, sowie einen Walzenzug, der aus Farbreiberwalzen 10, Übertragwalzen und Farbauftragwalzen 11 gebildet ist.

Im Ausführungsbeispiel der 1 ist, wie bereits erwähnt, das Druckwerk 1 in das Antriebssystem eingebunden, welches mindestens einen Hauptantrieb 7 und einen durchgehenden bzw. geschlossenen Räderzug umfasst. Der Hauptantrieb 7 des Antriebsystems treibt demnach in 1 den Druckzylinder 6, den Übertragungszylinder 5, den Formzylinder 4 sowie das Farbwerk 2 und das Feuchtwerk 3 an, wobei 1 im Bereich des Farbwerks 2 ein Antriebsrad 12 zeigt, welches mit einem nicht gezeigten Antriebsrad des Formzylinders 4 getriebetechnisch gekoppelt ist. Gemäß 1 wird das Antriebssystem von einer Maschinensteuereinheit 13 angesteuert.

Demgegenüber zeigt 2 ein Druckwerk 1 einer Bogendruckmaschine, bei welchem der Hauptantrieb 7 des Antriebssystems ausschließlich dem Antrieb des Druckzylinders 6 sowie des Übertragungszylinders 5 dient. Dem Formzylinder 4 ist im Ausführungsbeispiel der 2 ein Direktantrieb 14 zugeordnet, der im Druckbetrieb den Formzylinder 4 eigenmotorisch antreibt. Das Farbwerk 2 ist wiederum über ein Antriebsrad 12 mit einem nicht gezeigten Antriebsrad des Formzylinders 4 getriebetechnisch gekoppelt. Die Maschinensteuereinheit 13 dient gemäß 2 der Ansteuerung des Hauptantriebs 7 sowie des Direktantriebs 14.

Die Farbwerke 2 der Druckwerke 1 der 1 und 2 umfassen mehrere changierende Walzen, wobei es sich bei den changierenden Walzen um die Farbreiberwalzen 10 handelt. Das gesamte Farbwerk 2 kann mit den changierenden Farbreiberwalzen 10 vom Antriebssystem eingekuppelt und ausgekuppelt werden, wobei es zur Gewährleistung einer hohen Druckqualität wichtig ist, dass im eingekuppelten Zustand die changierenden Farbreiberwalzen 10 aller Druckwerke einer Druckmaschine phasensynchron und richtungssynchron ihre Changierbewegung ausführen. Führen die changierenden Farbreiberwalzen 10 mindestens eines Farbwerks 2 die Changierbewegung nicht phasensynchron und/oder nicht richtungssynchron aus, so kann hierdurch ein Dublieren verursacht werden, welches die Druckqualität negativ beeinflusst.

Im Sinne der hier vorliegenden Erfindung wird vorgeschlagen, im Anschluss an das Einkuppeln eines zuvor ausgekuppelten Farbwerks 2 zu überprüfen, ob die Changierbewegung der changierenden Farbreiberwalzen 10 des zuvor ausgekuppelten und nun eingekuppelten Farbwerks 2 phasensynchron und richtungssynchron zur Changierbewegung der changierenden Farbreiberwalzen des oder jedes anderen Farbwerks ist. Dann, wenn hierbei eine Phasensynchronität und Richtungssynchronität festgestellt wird, bleibt das zuvor ausgekuppelte Farbwerk 2 eingekuppelt.

Dann hingegen, wenn festgestellt wird, dass eine Phasenunsynchronität und/oder Richtungsunsynchronität vorliegt, wird das zuvor ausgekuppelte Farbwerk 2 erneut ausgekuppelt und anschließend phasensynchron und richtungssynchron eingekuppelt. In dem Fall, in dem eine Phasenunsynchronität und/oder Richtungsunsynchronität festgestellt wird, wird auf Basis eines hierbei ermittelten Istwerts und eines in der Maschinensteuereinheit 13 abgelegten Referenzwerts die zuvor ausgekuppelte Baugruppe erneut ausgekuppelt und anschließend phasensynchron und richtungssynchron eingekuppelt.

Die Überprüfung, ob die Changierbewegung der changierenden Farbreiberwalzen 10 des zuvor ausgekuppelten und nunmehr eingekuppelten Farbwerks 2 phasensynchron und richtungssynchron zur Changierbewegung der changierenden Farbreiberwalzen des oder jeden anderen Farbwerks ist, erfolgt sensorisch, und zwar vorzugsweise mit Hilfe eines Sensors, der einem Changiergetriebe der changierenden Farbreiberwalzen 10 des Farbwerks 2 zugeordnet ist. Diese Überprüfung erfolgt vorzugsweise unmittelbar nach dem Einkuppeln des zuvor ausgekuppelten Farbwerks 2 bei niedriger Maschinengeschwindigkeit.

Wie bereits ausgeführt, wird dann, wenn nach dem Einkuppeln eines zuvor ausgekuppelten Farbwerks 2 eine Phasenunsynchronität und/oder Richtungsunsynchronität der Changierbewegung der Farbreiberwalzen 10 des entsprechenden Farbwerks 2 zu den Farbreiberwalzen des oder jedes anderen Farbwerks festgestellt wird, das zuvor ausgekuppelte Farbwerk 2 erneut ausgekuppelt und auf Basis eines ermittelten Istwerts und eines in der Maschinensteuereinheit 13 abgelegten Referenzwerts erneut eingekuppelt, nämlich phasensynchron und richtungssynchron. Anschließend wird nochmals die Phasensynchronität und Richtungssynchronität der Changierbewegung der Farbreiberwalzen aller Farbwerke überprüft und gegebenenfalls eine erneute Korrektur durchgeführt, bis die Farbreiberwalzen aller Farbwerke ihre Changierbewegung richtungssynchron und phasensynchron ausführen.

Bei Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird der Referenzwert vorzugsweise am Antriebssystem oder einem zuvor eingekuppelten Farbwerk erfasst. Als Referenzwert wird vorzugsweise ein Drehwinkel erfasst, wobei der sensorisch erfasste Referenzwert vorzugsweise in einer Referenzsignalfolge der Maschinensteuereinheit 13 zugeführt wird. Ausgehend von der Referenzsignalfolge wird mit Hilfe der Maschinensteuereinheit 13 für jedes Farbwerk unter Berücksichtigung eines Winkelversatzes für jedes Farbwerk ein nachgebildeter Signalwert als Referenzwert generiert.

Im eingekuppelten Zustand des zuvor ausgekuppelten Farbwerks wird an demselben sensorisch ein Istwert, insbesondere ein Drehwinkel, erfasst und der Maschinensteuereinheit zugeführt. Die Maschinensteuereinheit 13 überprüft, ob der sensorisch erfasste Istwert dem nachgebildeten Signalwert bzw. nachgebildeten Referenzwert entspricht bzw. in einem vorgegebenen Toleranzbereich, insbesondere vorgegebenen Winkelbereich, um denselben liegt. Ist dies der Fall, so wird auf Phasensynchronität und Richtungssynchronität geschlossen. Anderenfalls liegt keine Phasensynchronität und Richtungssynchronität vor.

Bezugszeichenliste

1
Druckwerk
2
Farbwerk
3
Feuchtwerk
4
Formzylinder
5
Übertragungszylinder
6
Druckzylinder
7
Hauptantrieb
8
Farbdosiereinrichtung
9
Farbzuführeinrichtung
10
Farbreiberwalze
11
Farbauftragwalze
12
Antriebsrad
13
Maschinensteuereinheit
14
Direktantrieb


Anspruch[de]
Verfahren zum Betreiben einer Verarbeitungsmaschine für Bedruckstoffe, insbesondere einer Bogendruckmaschine, mit einem Antriebssystem und mehreren zum Antriebssystem ein-/auskuppelbaren Baugruppen, insbesondere mehreren ein-/auskuppelbaren Farbwerken (2), wobei jede ein-/auskuppelbare Baugruppe mindestens eine changierende Walze (10) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass im Anschluss an ein Einkuppeln einer zuvor ausgekuppelten Baugruppe (2) überprüft wird, ob ein Changierbewegung der oder jeder changierenden Walze (10) der zuvor ausgekuppelten und nun eingekuppelten Baugruppe phasensynchron und richtungssynchron zu eine Changierbewegung der oder jeder changierenden Walze (10) der oder jeder anderen Baugruppe (2) ist, wobei dann, wenn hierbei eine Phasensynchronität und Richtungssynchronität festgestellt wird, die zuvor ausgekuppelte Baugruppe (2) eingekuppelt bleibt, und wobei dann, wenn hierbei keine Phasensynchronität und Richtungssynchronität festgestellt wird, die zuvor ausgekuppelte Baugruppe (2) erneut ausgekuppelt und anschließend phasensynchron und richtungssynchron eingekuppelt wird. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dann, wenn keine Phasensynchronität und Richtungssynchronität festgestellt wird, auf Basis eines hierbei ermittelten Istwerts und eines abgelegten Referenzwerts die zuvor ausgekuppelte Baugruppe (2) erneut ausgekuppelt und anschließend phasensynchron und richtungssynchron eingekuppelt wird. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Überprüfung, ob die Changierbewegung der oder jeder changierenden Walze (10) der zuvor ausgekuppelten und nun eingekuppelten Baugruppe (2) phasensynchron und richtungssynchron zur Changierbewegung der oder jeder changierenden Walze (10) der oder jeder anderen Baugruppe (2) ist, sensorisch an einem Getriebe der oder jeder changierenden Walze (10) erfolgt. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass hierbei an dem Antriebssystem oder der zuvor ausgekuppelten Baugruppen (2) sensorisch ein Referenzwert, insbesondere ein Drehwinkel, erfasst und in einer Referenzsignalfolge einer Maschinensteuereinheit (13) zugeführt wird; dass ausgehend von der Referenzsignalfolge mittels der Maschinensteuereinheit (13) für jede Baugruppe (2) ein unter Berücksichtigung eines Winkelversatzes der einzelnen Einheiten der Verarbeitungsmaschine nachgebildeter Signalwert als Referenzwert pro Baugruppe (2) generiert wird; dass im eingekuppelten Zustand der zuvor ausgekuppelten Baugruppe (2) an dieser sensorisch ein Istwert, insbesondere ein Drehwinkel, erfasst und der Maschinensteuereinheit (13) zugeführt wird; und dass in der Maschinensteuereinheit (13) überprüft wird, ob der Istwert und der nachgebildete Referenzwert in einem vorgegebenen Toleranzbereich, insbesondere Winkelbereich, liegen. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Überprüfung der Phasensynchronität und Richtungssynchronität bei einer niedrigeren Maschinengeschwindigkeit erfolgt.






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